Früher Zugang · iOS und Android
Wissen, was du heute wirklich gefühlt hast. In fünf Minuten, ohne vor einer leeren Seite zu sitzen.
emotely stellt dir jeden Abend eine Handvoll guter Fragen, hört zu und schreibt den Tagebucheintrag für dich. Open Source. Deine Worte bleiben deine.
Tagebuchschreiben wirkt. Leere Seiten nicht.
Alle, die beim Tagebuch bleiben, sagen dasselbe: Sie verstehen sich besser, sie schlafen besser, die schlechten Tage werden kleiner. Alle, die aufhören, sagen auch dasselbe: die leere Seite, das „Was soll ich überhaupt schreiben?“, der dritte verpasste Abend, aus dem ein verpasster Monat wird.
emotely nimmt dir den Teil ab, an dem Leute aufgeben. Du schreibst nie aus dem Nichts. Du antwortest, und der Eintrag schreibt sich selbst.
So funktioniert’s
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Such dir ein Fragenset aus
Heute Abend: Dankbarkeit, ein schwerer Tag, eine Entscheidung oder der ganz normale Abendrückblick.
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Antworte mit Tippen, nicht mit Aufsätzen
Hier eine Bewertung, dort drei Wörter, ein ehrlicher Satz, wenn es darauf ankommt. Jede Antwort bekommt ein kleines eigenes Bedienelement, kein Chatfenster.
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Lies deinen Eintrag
emotely macht aus deinen Antworten einen echten Tagebucheintrag, in deinen Worten, abgelegt in einem Tagebuch, durch das du scrollen kannst.
Was du bekommst
- Geführte Abend-Sessions – Jeden Abend eine strukturierte Reflexion, fünf Minuten, keine leere Seite.
- Einträge, für dich geschrieben – Beantworte die Fragen; der Eintrag entsteht aus genau dem, was du gesagt hast.
- Ein Tagebuch, das du wirklich wieder liest – Jeder Eintrag, der Reihe nach, auf deinem Handy, mit den Fragen, aus denen er entstanden ist.
- Privat von Grund auf – Dein Tagebuch liegt in einer Datenbank, die nur dein Konto lesen kann, auf Servern in der EU. Lösch dein Konto, und alles geht mit, mit einem Tippen.
- Open Source, MIT – Die App, der Server hinter den Fragen und die Regeln der Datenbank sind öffentlich. Du musst uns nichts davon einfach glauben.
Kein Haken
Kostenlos während des frühen Zugangs. Exportiere oder lösche alles, was du geschrieben hast, jederzeit. Keine Werbung, kein Verkauf deiner Daten, keine „Insights“, die mit irgendwem geteilt werden. Wenn emotely keine fünf Minuten deines Abends wert ist, verlierst du nichts außer den fünf Minuten.
Öffentlich gebaut
emotely wird von einer Person gemacht, die jeden Abend damit Tagebuch schreibt und jede Zeile davon veröffentlicht. Lies den Code, bevor du ihm vertraust: Den Code auf GitHub lesen.
Fragen
- Ist das Therapie?
- Nein. emotely ist ein Werkzeug zum Tagebuchschreiben, kein Ersatz für Therapie oder medizinische Versorgung. Wenn du in einer Krise bist, wende dich bitte an eine Fachperson oder an deine örtliche Notrufnummer.
- Wird mein Tagebuch zum Trainieren von KI genutzt?
- Nein. Deine Einträge werden nie zum Trainieren von irgendetwas genutzt, und emotely sieht deine Antworten nur, während es deinen Eintrag schreibt. Die Produktanalyse hält fest, dass eine Session stattgefunden hat, nie, was gesagt wurde.
- Welche Geräte?
- iOS und Android. Zuerst Handys; Tablets und faltbare Geräte folgen. Der frühe Zugang öffnet sich in kleinen Gruppen, damit jede Person eine Antwort von einem Menschen bekommt.
- Was kostet es?
- Während des frühen Zugangs nichts. Von jeder Änderung erfährst du zuerst per E-Mail, mit Zeit zum Exportieren.
- Wer steckt dahinter?
- Peter Trost, ein Flutter-Entwickler in Deutschland, der emotely als Produkt baut und als öffentliches Vorzeigeprojekt für KI-Engineering.
Dein erster Eintrag ist fünf Minuten entfernt
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